Arthur Tränkle, ausgewiesener Finanzexperte und Inhaber des Stuttgarter Unternehmens imPLUSSEIN, legt in diesem Fachartikel für die April-2009-Ausgabe der Zeitschrift „Network-Karriere” seine ganz persönlichen Erfahrungen mit „CASHFLOW 101” offen. Dieses Brettspiel fasziniert mehr und mehr Menschen – und eignet sich hervorragend als Werkzeug für den effektiven Ausbau eigener Networking-Strukturen.

Stuttgart. - „Wissen Sie, Herr Tränkle: Heute Abend habe ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wohlhabend gefühlt!” Eine meiner Mitarbeiterinnen hat das mal zu mir gesagt, just in dem Moment, als sie ihre erste Partie CASHFLOW 101 mit mir gespielt hatte. Ich musste lächeln. Bestätigte mir ihr spontanes Glücksgefühl doch wieder einmal, dass ich mit meiner hohen Meinung über dieses Lernspiel goldrichtig liege.

Denn Wohlstand beginnt ja nicht im Portemonnaie. Auch nicht im Kopf. Wohlstand beginnt im Herzen. Gerade deshalb rennen sich viele Networker eben diesen Kopf ein bei dem fruchtlosen Versuch, ihre Downline allein durch Überredungskünste aufzubauen: Mit Engelszungen reden und reden sie auf potenzielle Geschäftspartner ein, stellen ihnen die finanzielle Unabhängigkeit in Aussicht ... Vergeblich; der zündende Funke will einfach nicht überspringen. Wie auch? Mit Faktenvermittlung allein gewinnt man keine Mitstreiter, denn der Verstand ist nur zu etwa 20 % an der menschlichen Entscheidungsfindung beteiligt. Ihr potenzieller Partner muss den kommenden Wohlstand regelrecht fühlen, riechen, schmecken, hören und sehen – dann (und nur dann) ist er oder sie mit ganzem Herzen dabei.

Die Pleite ist ein Zustand – die Armut eine Geisteshaltung
Wie aber kann man dieses Bewusstsein für Reichtum wecken? Wie können Sie diese verborgene Saite tief im Inneren Ihres Ansprechpartners zum Klingen bringen? Wo doch den Allermeisten von uns solche Gefühle von Kindesbeinen an bereits im Ansatz ausgetrieben werden. Was hört man nicht alles aus elterlichem Mund? „Such dir gefälligst einen sicheren Job fürs Leben!” oder „Was ,denen da oben’ zusteht, bekommst du noch lange nicht!” Ja, Armut ist eine Geisteshaltung, ist Erziehungssache. Mit ein paar gut gemeinten Gesprächen lässt sich das traurige Resultat solch jahrelanger Ver-Ziehung garantiert nicht geradebiegen. Aber wie dann?

Das hat sich auch Robert Kiyosaki gefragt, der geistige Vater von „ CASHFLOW 101”. Seine geniale Antwort: Er kreierte ein begeisterndes Lernspiel zum Thema „finanzielle Unabhängigkeit”. Er wusste eben, dass so eine begeisternde Simulation den gesamten Menschen weitaus besser motivieren kann als jeder Buch-Ratgeber, jede Hochglanzbroschüre und jedes Vier-Augen-Gespräch. Denn: Wenn wir Menschen eine reale Handlung ausführen oder simulieren und überdies noch Freude daran haben, erinnern wir uns nach zwei Wochen noch zu 90 % daran. Im selben Zeitraum wird aber fast ebenso viel von dem vergessen, was uns lediglich mal zu Ohren gekommen ist.

Meine Frau Susanne Duckgeischel und ich veranstalten alle 14 Tage in unserem Unternehmen imPLUSSEIN einen CASHFLOW Club Abend. Und was soll ich sagen? Wir freuen uns auf jedes dieser Treffen aufs Neue. Denn die wunderbare und ansteckende Begeisterung, die unseren Schulungsraum dann erfüllt, können wir fast mit Händen greifen.

Das müssen Sie sich mal vorstellen: Da kommen 20 bis 30 Menschen zusammen, die sich bis dahin überhaupt nicht kennen und die nur zwei Dinge gemeinsam haben: die Einladung zu diesem Abend – und die quälende Aussicht auf ein kümmerliches Auf-der-Stelle-Treten im finanziellen Hamsterrad.

Aber schon nach ein paar Stunden CASHFLOW-101-Spielens sind diese Leute wie ausgewechselt: Sie bilden an ihrem Spielbrett verschworene Gemeinschaften. Sie spüren, wie sich ihre finanzielle Intelligenz Bahn bricht, dass die ersehnte geldliche Freiheit zum Greifen nahe liegt. Aber das vielleicht Wichtigste ist: Sie streifen diesen Elan spät abends nicht ab wie ihre Unterwäsche. Wie elektrisiert suchen diese Menschen auch noch in den nächsten Tagen von sich aus nach Gelegenheiten, sich am Empfehlungsmarketing zu beteiligen. Menschen wohlgemerkt, die für dieses Geschäftsmodell wahrscheinlich nur ein Schulterzucken übrig hätten, würde man sie wie üblich einfach nur „anquatschen”.

Weit mehr als nur ein schönes Spiel
Merken Sie was? „ CASHFLOW 101” hat alle Qualitäten, die ein perfektes Sponsor-Tool für Ihren Downline-Aufbau haben muss:

Sie müssen künftigen Mitarbeitern nie mehr hinterher rennen. Denn schon nach einer einzigen Partie „Cashflow 101” kommen Partner auf Sie zu, die bis in die Haarspitzen motiviert sind. Von ganz allein.

Bei der Auswahl Ihrer Network-Partner werden Sie nie mehr aufs falsche Pferd setzen. Bei „ CASHFLOW 101” durchleben die Spieler den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit gewissermaßen im Schnelldurchlauf. Unwillkürlich kommen sie ganz aus sich heraus. Schon eine einzige Partie enthüllt Ihnen daher mehr über die Redlichkeit, die Kommunikationsgaben, das „Denken in Möglichkeiten” oder den Einsatzwillen Ihres Wunsch-Kandidaten, als wenn Sie erst mal ein ganzes Jahr mit ihm zusammenarbeiten würden.

Nicht zuletzt bietet „ CASHFLOW 101” jedem etwas – dem Angestellten, der erkennt, dass ein (ohnehin nur vermeintlich) sicherer Job ihn mit eben dieser Sicherheit davon abhält, jemals finanziell unabhängig zu werden. Aber auch Freiberuflern, Selbstständigen und Investoren wird spielerisch der Spiegel der finanziellen Wahrheit vorgehalten. All diese höchst unterschiedlichen Berufsgruppen können ihr spezifisches Fachwissen in Ihre Network-Struktur einbringen. Wetten, dass diese gesunde Kompetenz-Mischung sich wesentlich positiver für Sie auswirkt, als wenn Sie auf eine reine „Monokultur des Wissens” angewiesen sind?

Von daher betrachte ich „ CASHFLOW 101” als ideales Miniatur-Modell für ideales Networking. Schließlich kommen die Spiel-Teams nur durch vitalen Gemeinsinn, gegenseitiges Anspornen und regen Wissens- und Erfahrungsaustausch ans Ziel. Und wo diese Tugenden vorhanden sind, funktionieren Downline-Aufbau und Duplizierung spielend leicht. Sie werden sehen!

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com

Unternehmensportrait / Boiler Plate:

Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gründlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschließend als Grundlage einer ganzheitlichen Vermögensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gründet nicht zuletzt auf staatlichen Vergünstigungen, Subventionen, Freibeträgen und Steuerzuschüssen. Die Geschäftsleitung hat in den letzten Jahren über 38 Millionen Euro für die Kunden in Privatvermögen umgewandelt.